Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Landstuhl (Baptisten)

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Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln. Ps. 119,165

Eine Chaosfahrt habe ich hinter mir, eine durch Berlin! Einmal verfahren, kein Schild entdeckt ... und schon bin ich im Niemandsland. Die angeblich detaillierte Beschreibung passt jetzt hinten und vorne nicht mehr. Ein Schild entdecke ich, auf dem steht: "In alle Richtungen." Na, wunderbar, ich will aber nicht in alle Richtungen, ich will nach Berlin-Süd, in die Branslauer Straße. Mehr will ich ja gar nicht. Leichte Panik ergreift mich. Zu dumm, jetzt bin ich auch noch auf eine Schnellstraße aufgefahren und weiß überhaupt nicht mehr, wo ich bin. Erste Ausfahrt wieder raus – und auf einmal ... ein Schild: Berlin-Süd, rechts ab muss ich fahren. Wow, das mache ich doch gerne. Ab da ist alles viel leichter und ich komme auch wirklich an mein Ziel.

 

Gott stellt uns auch solche Schilder auf in unserem Leben, gibt uns Gesetze, Gebote, die wir halten sollen, damit wir auch am Ziel ankommen. Damit wir heil am Ziel ankommen, mit möglichst wenig Blessuren und Schrammen. Ich bin so froh über die Schilder, die Gott in meinem Leben aufgestellt hat. Mal hieß es für mich: "Überholverbot". Das hieß für mich, eine Sache langsam anzugehen, Muße zu haben. Mal war ein "Stoppschild" angesagt: mehr Stille Zeit, mehr Zeit mit Gott verbringen, mal "Vorfahrt achten", anderen den Vortritt lassen, nicht immer nur an mich denken, Nächstenliebe üben, anderen Gutes gönnen. Auch das Schild "Sackgasse" gab es schon in meinem Leben. Rückwärtsgang einschalten, wenden, neu beginnen. Und dann war auch mal wieder die Schnellstraße angesagt. Gas geben, vorankommen.

Es gibt unterschiedliche Phasen im Leben, unterschiedliche Schilder, die es zu beachten gilt. Die Gebote sind solche Schilder, die absolut gut für uns sind. Da steckt ein weiser Plan Gottes dahinter, nicht um uns zu knechten, sondern um uns zu befreien.

In Psalm 119, Vers 165 wird das so ausgedrückt: "Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; sie werden nicht straucheln."

 

Losungen

Montag, 18. Dezember 2017
Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.
Was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben.

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